Letzte Woche habe ich auf den MiesArch Prize im Rahmen es Hauses e3 verwiesen. Heute von dort noch ein tolles Haus, das 2007 nominiert war. Es ist das „Haus am Oberen Berg” in Stuttgart.
Ein großzügiges Mehrgenerationenhaus sollte auf einer Bergseite, gesäumt von Weinbergen, und mit einem guten Sicht auf Stuttgart konstruiert werden. Dieses Haus sollte sich an sich verändernde Familien-und Altersstrukturen sowie an die verschiedensten Lebensphasen und Bedürfnisse anpassen. Das Haus sollte in der Lage sein in bis zu sechs Wohneinheiten ohne strukturelle Veränderungen aufgeteilt zu werden.
Von Außenhaben wir das neue Vitra Haus schon oft gesehen. Wie es innen aussieht, das kann man jetzt virtuell erkunden. Verantwortlich zeichnet sich Ivan Baan für die Umsetzung. www.iwan.com/ Sehr interessant — gerade wenn man nicht mal eben hinfahren kann.
Letzte Woche habe ich hier das „Building of the Year 2009″ in Bereich „Housing” gezeigt, heute gleich weiter mit dem Gewinner des Bereiches „Houses”:
Location: Saka, Latvia Architects: NRJA Uldis Luksevics, Martins Osans Client: Una and Andris Vitolins General Constructor: RBS Skals Size: 200 sqm2
Eine sehr schöné Kombination aus offen, wehrhaft, alt und neu.
Es ist schon erstaunlich was alles geht. Bei Gizmodo habe ich dieses interaktive 360°-Video gefunden. Man bekommt einen recht guten Eindruck, wie es sein muss, in einem explodierenden Stadion zu stehen. Hierbei handelt es sich um einen Film der Sprengung des Dalls Cowboys Stadion in Texas.
Für uns Architekten ist die Sprengung eines Gebäudes ja ein zweischneidiges Schwert. Gut, weil es Platz für was neues gibt; aber Schade um das alte Gebäude. Genau in der Mitte dabei zu sein, ist aber schon sehr beeindruckend.
Dieses Einfamilienhaus in Tschechien, entworfen von den Prager Architekten HŠH, besteht aus 24 Kuben. Durch Einfügen bzw Weglassen von Zwischenwänden entstehen verschiedene Räume in dieser dreidimensionalen Struktur. Das Gebäude besteht aus einem vorgefertigten Stahlskelett mit einem 3mx3m-Raster und Beton– bzw. Glaspaneelen.
Ich möchte heute gar nicht so sehr auf das ganze Haus eingehen, sondern nur auf einen Aspekt des Hauses der NminusOne Architekten.
Die spielen bei diesem Haus mit dem Fels an dem das Haus gebaut ist und schaffen die entsprechenden Ein– und Ausblicke auf die Natur. Ich mag die Kombination von glattem, technischen und organisch, strukturierten. Gerade die Kombination von Holz, Beton und Fels zieht mich in diesem Beispiel magisch an.
Etwas mehr über das Haus khyber ridge kann man bei Freshome erfahren.
Was denkt ihr über dieses Haus? Ich freue mich über alle eure Kommentare.
Kann man das noch Videospiel nennen? Aber Räüber und Gendarm ist auch nicht nicht wirklich. Studierende der Zürcher Hochschule der Künste haben das interaktives Stadtspiel “Urban Defender” entwickelt, bei dem Mannschaften mit einem Ball Blöcke in der Stadt für sich in “Anspruch” nehmen.
Der Ball ist Hightech. Dort ist GPS, ein Beschleunigungssensor, drahtlose Kommunikation, Vibrationsfunktion, LEDs usw. drin.
Dafür kann das System dann den Spielverlauf auf digitalen Karten nachzeichnen und auch Rückmeldungen über den SPeilstand geben.
Das sieht alles sehr nett aus und könnte die Jugend mal wieder in die Natur Stadt bringen.
The Architecture Network (TAN) is a community of bloggers who report on the subject of architecture. The readers can the platform use as a springboard for interesting blogs. Cross-references between the individual items help to find articles and blogs.